
Die technische Nähe zur PS5 mit modernerer CPU gibt einem Kollegen aus der Spielebranche etwas zum Nachdenken.

Valves neue Steam Machine: Diese Specs hat die Konsole Handlungsfluss und Kernfakten
Valve hat die technischen Spezifikationen seiner neuen Steam Machine veröffentlicht, einer stationären Konsole, die an die Leistung der PlayStation 5 heranreicht. Die Hardware basiert auf einer Semi-Custom-AMD-Plattform mit einer 6-Kern-CPU nach Zen-4-Architektur und einer GPU mit 1792 Shadern auf Basis von RDNA 3. Bei einer Rechenleistung von 8,78 TFLOPS liegt die Maschine knapp unter der PS5 mit 10,28 TFLOPS, profitiert aber von einer effizienteren Architektur. Besonders im Ray-Tracing und bei Lichtberechnungen soll die Steam Machine dank zweiter Generation Beschleuniger punkten.
Im Vergleich zur Xbox Series X (12 TFLOPS) und der PS5 Pro (16,7 TFLOPS) bleibt Valve zurück, doch die praktische Performance könnte näher liegen, als die reinen Zahlen vermuten lassen. Experten verweisen darauf, dass RDNA-3-Chips pro TFLOP mehr Leistung liefern als ihre Vorgänger. Die CPU mit 4,8 GHz Taktrate und 12 Threads soll deutlich schneller sein als die älteren Chips in PS5 und Xbox, was sich positiv auf Open-World-Simulationen, KI und Physikberechnungen auswirken könnte.
Der Arbeitsspeicher umfasst 16 GB DDR5 und 8 GB GDDR6 für die Grafik. Die Speicherauswahl reicht von 512 GB bis 2 TB, erweiterbar über MicroSD. Obwohl die Konsole nicht die höchsten Benchmark-Werte erreicht, positioniert sie sich durch moderne Architektur und hohe Effizienz als starke Alternative im Konsolenmarkt. Der Release-Termin und Preis stehen noch nicht endgültig fest.
Fakten
- Die Steam Machine nutzt eine Semi-Custom-AMD-GPU mit RDNA-3-Architektur und 1792 Shadern.
- Die GPU erreicht 8,78 TFLOPS, knapp unter der PS5 (10,28 TFLOPS), aber mit effizienterer Architektur.
- CPU basiert auf AMD Zen 4 mit 6 Kernen, 12 Threads und 4,8 GHz Taktrate.
- Ray-Tracing-Beschleuniger der zweiten Generation sind deutlich stärker als bei PS5 und Xbox.
- Arbeitsspeicher: 16 GB DDR5 und 8 GB GDDR6; Speicher wahlweise 512 GB oder 2 TB, erweiterbar via MicroSD.
Visuelle Nachrichtenerklärung von Canto. KI-Werkzeuge können die Produktion unterstützen. Redaktionelle Richtlinien





