Ein Waymo-Robotaxi steht in einer überfluteten Straße, während Regenwolken den Himmel verdunkeln.
Ein Waymo-Robotaxi steht in einer überfluteten Straße, während Regenwolken den Himmel verdunkeln.

Die Grenzen autonomer Technik bei Regen zeigen sich deutlich, besonders für Kollegen im Tech-Bereich, die den Ausbau verfolgen.

Waymo-Robotaxis scheitern am Regen Handlungsfluss und Kernfakten

Waymo hat den Betrieb seiner fahrerlosen Robotaxis in Atlanta (Georgia) und San Antonio (Texas) vorübergehend eingestellt, nachdem zwei Fahrzeuge bei starken Regenfällen auf überfluteten Straßen stecken blieben. Die Vorfälle zeigen die anhaltenden Herausforderungen autonomer Fahrzeuge bei extremen Wetterbedingungen. Obwohl Waymo bereits ein Software-Update für rund 3800 Fahrzeuge eingespielt hatte, um die Leistung unter widrigen Bedingungen zu verbessern, reicht dies noch nicht aus, um zuverlässig überflutete Straßen zu erkennen und zu meiden. Das Fahrzeug in Atlanta blieb laut Bericht sogar vor einer offiziellen Wetterwarnung im Wasser stehen. Waymo setzt bereits seit Jahren auf den schrittweisen Ausbau in Regionen mit komplexeren Wetterverhältnissen, nachdem der Dienst zunächst in sonnigen Gebieten wie Phoenix und San Francisco startete. Parallel pausiert das Unternehmen auch Autobahnfahrten in mehreren Städten, um das Verhalten der Software bei Baustellen zu optimieren. Gleichzeitig ermitteln US-Behörden wegen weiterer Vorfälle, darunter ein Unfall mit einem verletzten Kind in Kalifornien und ein rechtswidriges Überholmanöver an einem Schulbus in Texas.

Fakten

  • Waymo stoppte den Robotaxi-Dienst in Atlanta (Georgia) und San Antonio (Texas) nach Starkregen, bei dem zwei Fahrzeuge in überfluteten Straßen stecken blieben.
  • Ein Waymo-Fahrzeug blieb am Mittwoch in Atlanta ohne Passagiere im Wasser stecken, obwohl noch keine Wetterwarnung vorlag.
  • Waymo hatte bereits ein Software-Update für rund 3800 Fahrzeuge eingespielt, um Wetterbedingungen besser zu bewältigen.
  • Der Dienst pausiert auch Autobahnfahrten in San Francisco, Los Angeles, Phoenix und Miami, um das Verhalten bei Baustellen zu verbessern.
  • US-Behörden ermitteln gegen Waymo wegen eines Unfalls mit einem Kind in Kalifornien und eines rechtswidrigen Überholvorgangs an einem Schulbus in Texas.

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