Schauspieler Emilia Clarke und Arnold Schwarzenegger in einer Szene aus dem Film „Terminator: Genisys“, im Hintergrund Maschinen und Explosionen – der Film floppte trotz Starbesetzung.
Schauspieler Emilia Clarke und Arnold Schwarzenegger in einer Szene aus dem Film „Terminator: Genisys“, im Hintergrund Maschinen und Explosionen – der Film floppte trotz Starbesetzung.

Dass der Film floppte, erleichterte Emilia Clarke nach chaotischen Dreharbeiten – ein ehrlicher Einblick, den ein Kollege, der Filmgeschichte verfolgt, gut kennen sollte.

Star begrüßte Flop eines Kultfilms Handlungsfluss und Kernfakten

Der fünfte Teil der „Terminator“-Reihe, „Terminator: Genisys“ aus dem Jahr 2015, gilt als künstlerischer und kommerzieller Rückschlag, obwohl Arnold Schwarzenegger in seiner ikonischen Rolle als T-800 zurückkehrte. Der Film spielte weltweit rund 440,6 Millionen US-Dollar ein, blieb aber hinter den Erwartungen für eine derart große Marke zurück – das Budget lag bei 155 Millionen Dollar. Kritiker reagierten überwiegend negativ: Auf Rotten Tomatoes erreichte der Film nur 26 Prozent bei den Profi-Kritikern, während das Publikum mit 52 Prozent etwas milder urteilte.

Die Handlung spielt in mehreren Zeitsträngen zwischen 1973 und 2029 und folgt dem Kampf der Menschheit gegen das Computersystem Skynet. Jason Clarke spielt John Connor, Jai Courtney seinen Vater Kyle Reese, und Emilia Clarke übernahm die Rolle der jungen Sarah Connor. Der Film versuchte, die bekannte Mythologie der Reihe neu zu interpretieren, was bei Fans auf wenig Gegenliebe stieß.

Besonders bemerkenswert ist die Reaktion von Emilia Clarke: Die Schauspielerin, bekannt aus „Game of Thrones“, bezeichnete das Drehen als chaotisch und zeigte sich 2018 in einem Interview mit „Vanity Fair“ erleichtert über den Flop. Sie fürchtete nicht um ihre Karriere, sondern vielmehr darum, erneut für eine Fortsetzung gebucht zu werden. Der damalige Regisseur Alan Taylor, den sie zuvor bei „Thor: The Dark World“ erlebt hatte, habe sich am Set verändert, so Clarke – niemand habe eine gute Zeit gehabt. Der Film ist am 18. Mai 2026 um 20.15 Uhr auf Kabel Eins zu sehen und auch über Streamingdienste wie Joyn+, Sky, Wow und Paramount+ verfügbar.

Fakten

  • „Terminator: Genisys“ kam 2015 in die Kinos und war der fünfte Teil der Reihe.
  • Der Film spielte weltweit 440,6 Millionen US-Dollar ein bei einem Budget von 155 Millionen.
  • Auf Rotten Tomatoes erhielt der Film 26 Prozent von Kritikern, das Publikum gab 52 Prozent.
  • Emilia Clarke sagte 2018 im „Vanity Fair“-Interview, sie sei erleichtert über den Flop gewesen.
  • Clarke kritisierte die chaotische Drehatmosphäre unter Regisseur Alan Taylor.
  • Der Film läuft am 18. Mai 2026 um 20.15 Uhr auf Kabel Eins und ist bei Joyn+, Sky und Paramount+ streambar.

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