Szenenbild aus 'Let's Dance': Ross Antony tanzt, während die Jury – Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Jorge González – diskutiert.
Szenenbild aus 'Let's Dance': Ross Antony tanzt, während die Jury – Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Jorge González – diskutiert.

Die Debatte über Tanzqualität versus Unterhaltungswert lohnt einen zweiten Blick, besonders für Bekannte, die die Hintergründe mitverfolgen.

Streit in der 'Let's Dance'-Jury Handlungsfluss und Kernfakten

Beim Halbfinale von 'Let's Dance 2026' ist es zu einem ungewöhnlich heftigen Disput zwischen den Jurorinnen und Juroren gekommen. Joachim Llambi kritisierte die Leistung von Schlagersänger Ross Antony im Quickstep zu 'Let's Go Crazy' von Prince als 'völlig außer Takt' und bezeichnete ihn als schwächsten Auftritt seit fünf Shows. Seine harte Einschätzung stieß bei Kollegin Motsi Mabuse auf deutlichen Widerspruch. Sie verteidigte Antony und betonte, dass die Show vor allem Unterhaltung sei und nicht die deutsche Meisterschaft im Tanzsport. Der Streit sorgte bei Zuschauer:innen für gemischte Reaktionen – viele stimmten Llambi zu, andere begrüßten Mabuses Haltung.

Fakten

  • Am 22. Mai 2026 eskalierte ein Streit zwischen Joachim Llambi und Motsi Mabuse während des 'Let's Dance'-Halbfinals.
  • Llambi kritisierte Ross Antonys Quickstep als 'völlig außer Takt' und 'Fußarbeit nicht gut'.
  • Motsi Mabuse widersprach und betonte: 'Das ist eine Unterhaltungsshow und nicht die deutsche Meisterschaft.'
  • Zuschauer:innen reagierten gespalten – viele stimmten Llambi zu, andere lobten Antonys Unterhaltungswert.
  • Das Finale von 'Let's Dance 2026' findet am 29. Mai statt; vier Kandidaten kämpfen um den Titel.

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