
Die schrumpfenden Tumore geben ihm Kraft, ein wichtiger Kontext für Kollegen, die seinen Weg verfolgen.

Johann Lafer kämpft gegen Lymphdrüsenkrebs Handlungsfluss und Kernfakten
Der bekannte österreichische Star-Koch Johann Lafer hat öffentlich gemacht, dass er an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. Die Diagnose wurde ihm vor zweieinhalb Jahren im Rahmen einer Routineuntersuchung während einer Fastenkur gestellt, wie er im Interview mit der „Bild“-Zeitung berichtete. Zunächst habe er gehofft, die Krankheit würde von allein verschwinden, doch Anfang 2026 verschlechterte sich sein Zustand deutlich: starke Schwellungen, Nachtschweiß und Schlafstörungen zwangen ihn, aktiv gegen die Erkrankung vorzugehen.
Seitdem durchläuft Lafer eine intensive Chemotherapie, bei der jede Behandlung fast 24 Stunden dauert. Er beschreibt die Therapie als körperlich extrem belastend, gibt aber an, dass sich die Lymphknoten bereits verkleinert haben – ein Zeichen, dass die Behandlung anschlägt. Trotz der Herausforderungen bleibt er motiviert und betont, dass Arbeiten für ihn Lebenselixier sei.
Der 68-Jährige, der durch zahlreiche TV-Auftritte und gastronomische Projekte bekannt wurde, will weiter aktiv bleiben. Er sieht die Therapie als Kampf, den er nicht verlieren will. Seine Offenheit über die Krankheit trägt dazu bei, das Bewusstsein für Früherkennung und psychische Resilienz bei schweren Erkrankungen zu stärken. Ob und wann er vollständig genesen wird, bleibt offen.
Fakten
- Johann Lafer wurde vor zweieinhalb Jahren bei einer Routineuntersuchung Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert.
- Im Januar 2026 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand mit Schwellungen und Nachtschweiß.
- Seit Anfang 2026 durchläuft er eine 24-Stunden-Chemotherapie, bei der die Tumore bereits schrumpfen.
- Lafer betont, dass Arbeiten für ihn essenziell ist und Sterben keine Option sei.
- Er gab die Diagnose in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung bekannt.
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