
Die Entwicklung von Mertcan Ayhan gibt einem Kollegen, der junge Talente verfolgt, etwas gemeinsamen Kontext.

Schalke-Talent Ayhan vor Wechsel? Handlungsfluss und Kernfakten
Mertcan Ayhan, der 19-jährige Innenverteidiger von FC Schalke 04, gilt als eine der größten Entdeckungen der Zweitliga-Saison 2025/26. Nach seinem Durchbruch und dem Abschluss eines Profivertrags bis 2028 im Juli 2025 weckt er internationales Interesse. Bereits im Winter 2025 lehnte er ein Angebot der AS Rom ab, um seine Entwicklung bei seinem „Traumverein“ Schalke fortzusetzen. Seine starken Auftritte trugen maßgeblich zum Aufstieg der Königsblauen bei.
Aus der Türkei mehren sich nun die Anfragen, da Ayhan neben der deutschen auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt und bereits für die türkische U19-Nationalmannschaft spielt. Experten wie Anil Pulathan Polat von „GazeteFutbol“ sehen in ihm eine zukünftige Stütze des türkischen Nationalteams. Selbst Nationaltrainer Vincenzo Montella soll ihn beobachtet haben, wobei ein Einsatz bei der kommenden WM noch als zu früh gilt.
Ein Wechsel könnte bereits nach der nächsten Saison realistisch werden, besonders zu einem türkischen Topklub oder einem etablierten europäischen Verein. Dennoch sprechen gute Gründe für einen Verbleib: ein weiteres Jahr Bundesliga-Erfahrung könnte seine Reife für die nächste Stufe entscheidend fördern. Ayhan profitiert zudem von der Reputation seines älteren Bruders Kaan Ayhan, der bei Galatasaray Istanbul spielt und einst ebenfalls die Schalker Knappenschmiede durchlief.
Fakten
- Mertcan Ayhan ist 19 Jahre alt und Innenverteidiger beim FC Schalke 04.
- Er unterschrieb im Juli 2025 einen Profivertrag bis 2028.
- Im Winter 2025 lehnte er ein Angebot der AS Rom ab.
- Er spielt für die türkische U19-Nationalmannschaft und hat deutsche Staatsbürgerschaft.
- Sein Bruder Kaan Ayhan ist Profi bei Galatasaray Istanbul.
- Türkische Topklubs zeigen Interesse an einem Transfer nach der Saison 2026/27.
Visuelle Nachrichtenerklärung von Canto. KI-Werkzeuge können die Produktion unterstützen. Redaktionelle Richtlinien





