Der Ravenol-Mercedes-AMG GT3 #80 fährt nach dem Sieg im 24h-Rennen auf der Nordschleife durch die Zielgerade, umgeben von Jubel und Flaggen.
Der Ravenol-Mercedes-AMG GT3 #80 fährt nach dem Sieg im 24h-Rennen auf der Nordschleife durch die Zielgerade, umgeben von Jubel und Flaggen.

Der Sieg nach einem schwachen Qualifying gibt einem Kollegen, der Motorsport verfolgt, etwas gemeinsamen Kontext.

Triumph in der Grünen Hölle Handlungsfluss und Kernfakten

Das Ravenol Racing Team hat das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen – eines der prestigeträchtigsten Langstreckenrennen der Welt. Der Mercedes-AMG GT3 #80, unterstützt von Ravenol aus Werther, startete vom 25. Platz und arbeitete sich über die gesamte Renndistanz kontinuierlich nach vorne. Bei extremen Wetterbedingungen und hohem Konkurrenzdruck übernahm das Fahrzeug rund dreiehalb Stunden vor Rennende die Führung und verteidigte diese bis zur Zielflagge.

Das Fahrerquartett mit Maro Engel, Maxime Martin, Fabian Schiller und Luca Stolz zeigte eine fehlerfreie und konstante Leistung. Besonders beeindruckend war die Schlussphase, in der Maro Engel als AMG-Performance-Pilot und Ravenol-Markenbotschafter mit Nervenstärke die Spitzenposition sicherte. Der Sieg markiert einen historischen Meilenstein für Ravenol, das seit 80 Jahren im Motorsport aktiv ist und dessen Produkte von über einem Drittel des Starterfelds genutzt wurden.

Die Nordschleife des Nürburgrings, auch bekannt als „Grüne Hölle“, gilt mit 20,8 Kilometern Länge, 73 Kurven und Steigungen bis zu 18 Prozent als eine der anspruchsvollsten Rennstrecken weltweit. Der Sieg unter solchen Bedingungen unterstreicht nicht nur die Leistungsfähigkeit des Teams, sondern auch die Zuverlässigkeit der Technik und des Materials. Der Erfolg ist das Ergebnis von Teamgeist, Entwicklungskompetenz und langjähriger Motorsport-Leidenschaft.

Fakten

  • Der Ravenol-Mercedes-AMG GT3 #80 gewann das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am 20. Mai 2026.
  • Das Fahrzeug startete vom 25. Platz und übernahm die Führung rund dreieinhalb Stunden vor Rennende.
  • Das siegreiche Fahrerquartett bestand aus Maro Engel, Maxime Martin, Fabian Schiller und Luca Stolz.
  • Die Nordschleife ist 20,8 Kilometer lang und hat Steigungen bis zu 18 Prozent.
  • Mehr als ein Drittel des Starterfelds nutzte Ravenol-Racingöle.
  • Martin Huning, Director Ravenol Motorsport, nannte den Sieg einen „historischen und hochemotionalen Meilenstein“.

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