
Die Sehnsucht nach einem gemeinsamen Zuhause für alle Kinder gibt einem Kollegen, der Familiengeschichten verfolgt, etwas gemeinsamen Kontext.

Nach Single-Flop: Menowin setzt auf Familie Handlungsfluss und Kernfakten
Nach dem enttäuschenden Abschneiden seiner Sieger-Single aus der RTL-Castingshow 'Deutschland sucht den Superstar' rückt der Musiker Menowin Fröhlich seine Familie stärker in den Mittelpunkt. Der 36-Jährige, der bald neunfacher Vater sein wird, spricht offen über seinen Wunsch, alle Kinder eines Tages unter einem gemeinsamen Dach leben zu lassen. Inspiriert von Bushido, der mit seiner großen Familie in einer Villa lebt, sieht Menowin darin ein Ziel – doch er betont auch die praktischen Hürden. Die Kinder haben unterschiedliche Mütter, die fester Bestandteil ihres Lebens sind, was eine zentrale Unterbringung kompliziert macht.
Für Menowin steht die Rolle als Vater im Vordergrund, nicht der musikalische Ruhm. Er begründet dies mit seiner eigenen schwierigen Kindheit und dem Wunsch, es bei seinen Kindern besser zu machen. Mit seiner Partnerin Ronja, die er für ihre bedingungslose Liebe zu den Kindern lobt, möchte er ein stabiles Zuhause schaffen. Die Beziehung basiert für ihn auf Liebe, Zusammenhalt und Verantwortung.
Finanziell bleibt das Paar zunächst bodenständig. Das Preisgeld aus der Castingshow soll nicht in Luxus, sondern in gemeinsame Erlebnisse und einen geplanten Umzug fließen. Ein erstes gemeinsames Projekt ist geplant: Alle Kinder sollen zusammengepackt werden, um etwas Schönes zu unternehmen – ein kleiner, aber bedeutender Schritt in Richtung Familieneinheit.
Fakten
- Menowin Fröhlich wird bald neunfacher Vater.
- Nach dem Flop seiner DSDS-Sieger-Single fokussiert er sich stärker auf die Familie.
- Er träumt davon, alle Kinder unter einem Dach zu vereinen, sieht aber praktische Hürden durch die verschiedenen Mütter.
- Das Preisgeld aus DSDS soll in gemeinsame Zeit und einen Umzug investiert werden.
- Partnerin Ronja liebe die Kinder „übertrieben“, sagt Menowin im RTL-Interview.
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