
Ein historischer Titel nach Jahrzehnten der Wartezeit gibt einem Kollegen, der den Fußball verfolgt, etwas gemeinsamen Kontext.

Kühbauer feiert Karrierekrönung Handlungsfluss und Kernfakten
Der LASK hat nach 60 Jahren erneut die österreichische Fußballmeisterschaft gewonnen und damit eine lange Titel-Dürre beendet. Unter der Leitung von Trainer Dietmar Kühbauer sicherte sich der Traditionsverein den Meistertitel mit einem 3:0-Sieg bei der Austria Wien. Die Feierlichkeiten fanden in Linz statt, wo Tausende Fans das Team am Vorplatz der Raiffeisen Arena feierten. Kühbauer, selbst ehemaliger österreichischer Meister als Spieler, vollendete damit eine seltene Karriere-Doppelrolle.
Kühbauer übernahm das Team im Oktober als Vorletzter und stabilisierte die Mannschaft entscheidend. Kapitän Sascha Horvath nannte ihn einen „Wundermacher“, der das Unmögliche möglich machte. Die Fans, die jahrelang mit der Parole „65 war’n ma Meister“ ihre Sehnsucht ausdrückten, erlebten endlich den ersehnten Triumph. Der Erfolg bringt nicht nur Prestige, sondern auch finanzielle Chancen durch die Teilnahme an europäischen Wettbewerben.
Der LASK steigt im Play-off der Champions League ein, bei Ausscheiden geht es in die Europa League. Kühbauer betonte die Planungssicherheit, doch seine eigene Zukunft sowie die einiger Spieler sind noch ungewiss. Der Coach genießt den Moment: „Ich würde alle Jungs adoptieren.“
Fakten
- Der LASK gewann am 18. Mai 2026 nach 60 Jahren erneut die österreichische Fußballmeisterschaft.
- Dietmar Kühbauer ist einer von zehn Personen, die als Spieler und Trainer österreichischer Meister wurden.
- Kühbauer übernahm die Mannschaft im Oktober 2025 als Vorletzter und führte sie zum Titel.
- Kapitän Sascha Horvath nannte Kühbauer einen „Wundermacher“ und den „schönsten Tag“ seiner Karriere.
- Der LASK steigt im Play-off der Champions League ein, bei Ausscheiden geht es in die Europa League.
- Kühbauer sagte: „Ich würde alle Jungs adoptieren“, und betonte, dass die Zukunft von ihm und Spielern noch ungewiss sei.
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