
Dass Kroos Bisseck vermisst, gibt einem Kollegen aus dem Fußballumfeld etwas gemeinsamen Kontext.

Kroos nennt fehlenden Spieler im DFB-Kader Handlungsfluss und Kernfakten
Toni Kroos hat das deutsche WM-Aufgebot für die Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika grundsätzlich begrüßt. Der ehemalige Nationalspieler zeigte sich im Podcast „Einfach mal Luppen“ zufrieden mit der Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann, nannte aber mit Yann Aurel Bisseck einen Spieler, der seiner Meinung nach fehlt. Bisseck, Innenverteidiger bei Inter Mailand und ehemaliger Profi des 1. FC Köln, überzeugt Kroos vor allem durch seine Präsenz und Körperhaltung auf dem Platz.
Kroos betonte, dass Bisseck ein Spieler sei, „gegen den man nicht spielen will“. Obwohl er die Nominierung als kein entscheidendes Puzzleteil für den Erfolg sieht, bleibt seine Wertschätzung deutlich. Der 36-Jährige hatte Bisseck bereits in der vergangenen Saison beobachtet und sieht in ihm einen starken Konkurrenten für die Innenverteidigung.
Zur umstrittenen Rückkehr von Manuel Neuer äußerte sich Kroos ebenfalls klar: Er hält die Entscheidung für sportlich richtig, auch wenn der Zeitpunkt der Bekanntgabe hätte früher liegen können. Neuer hatte 2024 seinen Rücktritt erklärt, kehrt nun aber als Stammtorwart zur WM zurück – eine Entscheidung, die Kroos voll unterstützt.
Fakten
- Toni Kroos äußert sich positiv zum DFB-Kader für die WM 2026, nennt aber Yann Aurel Bisseck als fehlenden Spieler.
- Yann Aurel Bisseck spielt als Innenverteidiger bei Inter Mailand und durchlief die Jugend des 1. FC Köln.
- Kroos lobt Bissecks Präsenz und Körperhaltung: „Gegen den will man nicht spielen.“
- Zur Rückkehr von Manuel Neuer sagt Kroos: „Sportlich gesehen ist es richtig, mit den Besten zur WM zu fahren.“
- Neuer hatte 2024 seinen Rücktritt erklärt, wird aber von Nagelsmann als Stammtorwart zur WM 2026 berufen.
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